Unser Team

Stephanie Bunk

Mein Name ist Stephanie, ich bin Mitinitiatorin des Projekts und von Anfang an mit dabei. Von meinem beruflichen Hintergrund her bin ich Psychologin, Dozentin für Meditation und Ayurveda und leite seit 2014 ein eigenes Yogazentrum in Markdorf. Das Schulprojekt ist eines meiner mir wichtigsten Herzensprojekte. Denn wenn Kinder schon in frühen Jahren zu sich und in ihre innere Balance finden, wird ihnen schon früh die Tür in ein Leben offenstehen, dass sie in Freude, Fülle und inneren Frieden zu einem bewussten Schöpfer ihres Lebens macht.

Martina Kugler

Ich bin Martina, die Mutter von Tom (14 Jahre) und Anna (12 Jahre). Bei dem Erde in Balance Kongress 2018 wurde ich inspiriert vom Impulsvortrag “Schule für glückliche Kinder” und begleite das Projekt von Beginn an. Es wäre so wunderbar, wenn sich die Kinder nach den Ferien freuen, wieder in die Schule zu dürfen. Schule sollte ein Ort sein wo man fürs Leben lernt und Freude dabei hat – ein Ort der Begegnung und des Lernens.

Elizabeth Pepper

Ich bin Elizabeth Pepper 1986 geboren und in der Camphill Schulgemeinschaft Brachenreute groß geworden. 

Jetzt bin ich Mutter von zwei Töchtern, was auch mein Grund ist in diesem Projekt mitzuwirken.

Schon von klein auf habe ich mich für das Künstlerische interessiert, sei es im Tanz, der Musik oder in der Malerei, welche nun seit einigen Jahren mein Ausdrucksmittel geworden ist.

Natascha Ralfs

Ich bin Waldorfklassenlehrerin, Lebens- und Lernberaterin, Coach und Master in Resonanz nach Kutschera.

„Ich freue mich sehr auf die Entstehung der Ananda und auf unseren Start. Bis dahin ist noch einiges zu tun und ich bin schon sehr gespannt, wo wir unseren Platz finden. Mir liegt es am Herzen einen Raum mit den Kindern zu schaffen, der allen ein Wohlfühlen und leichtes Lernen und freudiges Sein ermöglicht.“

Dirk Roddewig

Ich bin 50 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe 6 Kinder.

Beruf: Landwirtschaftsmeister, Heilerziehungspfleger und Mentalresourcetrainer.

Derzeit bin ich aktiv als Gewerbetreibender (Roddewig Bio-Eis) und als Freiberufler (Springerdienst für Heilerziehungspflege), sowie als Nebenerwerbslandwirt.

 

Mein Engagement bei Ananda beruht auf meinem Anliegen, Kindern und Jugendlichen einen Ort zu erschaffen, an dem ihnen wesensgemäß begegnet wird. Wo sie an ihrer ursprünglichen Freude am Lernen und am Entdecken der Welt ganz individuell anknüpfen dürfen und somit herausfinden, was ihr Innerstes Anliegen in dieser Welt ist.

Katrin Schwoerer-Genenz

Ich bin 4-fache Mädelsmama und seit 1999 begeisterte Lehrerin für die Fächer Mathematik, Biologie, Ethik an Waldorfschulen. An der Überlinger Waldorfschule war ich ebenso in der Selbstverwaltung, im Bereich Konzeption und im Vorstand der Genossenschaft tätig. Schon seit meiner Studentenzeit überlege ich mir wie Schule anders sein könnte.

 „Ich freue mich riesig, eine neue Schule mitzugründen, an der Kinder und Jugendliche in ihrem Tempo und selbstbestimmt, gleichzeitig gut begleitet ihren Lern- und Lebensweg gehen dürfen. Die gewaltfreie Kommunikation ist für mich eine Haltung, die es mir ermöglicht den Lernenden auf Augenhöhe und beurteilungsfrei zu begegnen. In meinen 22 Jahren Berufserfahrung habe ich mindestens so viel von meinen Schülern gelernt wie die Schüler von mir. Als Mediatorin sind Konflikte für mich Chancen, weiterzukommen und auch darin begleite ich die Kinder und Jugendlichen gerne.“

Judith Remmel

Als Mutter von drei Kindern und Lehrerin bzw. Lernbegleiterin führte mein Weg über verschiedenste Arten von Schulen, das Freilernen und die Wildnis- und Naturpädagogik. Dabei orientierte ich mich immer wieder an der Frage: Wie kann Bildung so gestaltet werden, dass die strahlenden Augen der Kinder, die Begeisterung am Lernen, erhalten bleiben?

Mein tiefes Herzensanliegen ist es, für die Kinder der Neuen Zeit ein neues Bildungssystem mitzugestalten und eine ihnen WÜRDIGE Schule aufzubauen, in der sie sich ihrem wahren Wesen gemäß entfalten können. Ich träume von einem naturverbundenen Ort, an dem sich die Erwachsenen und die Kinder mit offenen Herzen, Achtsamkeit und gegenseitiger Wertschätzung begegnen – mit sich selbst, der Natur und allen Wesen in Einklang kommend um ihre innewohnenden Gaben der Welt schenken zu können.

Nina Afflerbach

Ich bin Nina. Ich habe drei Kinder, vier Katzen, dreißig Jahre Lebenserfahrung und viel Hoffnung auf eine neue Art des voneinander und miteinander Lernens. Ich bewege mich gern und vielfältig, bin gern draußen unterwegs, mache gerne Zirkus, lese gerne. Ich arbeite daher gern auch in diesen Bereich: Psychomotorik, Friluftsliv/Naturpädagogik, Zirkuspädagogik, Bewegung und Spiel.

Ich habe letztes Jahr zu Ananda gefunden. Da hatten sich einige große Zweifel zu Schule, aufgekommen durch mein zweites Studium (Grundschul-Lehramt), zusammen getan haben mit der Erkenntnis, dass ich mich von dem entferne, was mir wichtig ist.

Ich möchte Kinder auf ihrem Lebens-Lern-Weg begleiten, nicht ihnen vorgeben, was sie zu lernen haben. Ich möchte Kindern helfen, ihren Interessen und ihrer Neugier zu folgen und ihren Fragen auf den Grund zu gehen, nicht ihnen Aufgaben stellen, die sie nicht interessieren und dabei zusehen, wie ihre Lernfreude immer kleiner wird. Ich möchte das Leben und die Natur mit Kindern erkunden, erforschen, erleben und begreifen, nicht Arbeitsblätter darüber gestalten.

Meine Suche, diese Wünsche zu verwirklichen, hat mich zu Ananda gebracht – und ich bin so gespannt darauf, wie es sein wird. Ich glaube fest daran, dass Kinder, die so aufwachsen, wie es das Konzept von Ananda vorsieht, die Welt freudiger, ehrlicher, kreativer, erfüllter, verbundener und friedlicher machen.

Sarah Strathmann

Ich bin Sarah Sophia Strathmann, 35 Jahre alt, Sozialpädagogin und LeiSee-Coach .

Mein Herz schlägt für die lebendige Kommunikation und authentische Begegnungen zwischen den Menschen. Es ist mir ein Herzensanliegen Kinder- und Jugendliche beim reifen und wachsen zu begleiten, am liebsten in Verbindung mit der Natur.

Als Schulsozialarbeiterin erlebe ich immer wieder die Grenzen unseres Schulsystems und träume schon lange von einer anderen Art Schule, in der Kinder verstanden und auf Augenhöhe behandelt werden. Einem Ort des Lernens und Lebens an dem Kinder nicht verbogen werden, sondern ihr Sein und ihre Begabungen erkannt und begleitet werden. Ich freu mich auf den Moment an dem Ananda ihre Türen öffnet und bin dankbar nun Teil von ihr zu sein.

Unsere Geschichte

Im Dezember 2018 haben wir uns auf den Weg gemacht, eine freie Schule für die Kinder der Zukunft zu gründen.

Ausgangspunkt war das „Erde in Balance“-Seminar im Siddhazentrum in Markdorf und mit der Zeit ist daraus ein Team entstanden, das fest entschlossen ist, die gemeinsame Vision von dieser neuen Schule – diesem „Ort der Begegnung und des Lernens“ – Wirklichkeit werden zu lassen. Im Sommer 2019 gründeten wir einen Verein Ananda e.V.. Unser pädagogisches Konzept haben wir im Februar 2020 beim Regierungspräsidium in Tübingen eingereicht und befinden uns seither in einem konstruktiven Austausch. Es gibt noch wenige Schritte, die uns von der Genehmigung trennen. Schon zahlreiche Kinder sind bei uns vorangemeldet (d.h. sie haben Interesse auf die ANANDA zu gehen, sobald diese öffnet) und wir sind dringend auf der Suche nach einem Ort, an dem unsere Schule so bald wie möglich ihre Tore öffnen kann.

Unsere Vision

Ananda, ein Ort der Begegnung und des Lernens möchte Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten ihr Potential zu entfalten und im Einklang mit sich selbst, ihren Mitmenschen und der Natur zu bleiben. Dabei gehen wir davon aus, dass das Kind einen geistigen Ursprung hat und mit der Geburt auf der Erde schon innewohnendes Wissen in sich trägt, dass wieder erinnert, vertieft und erweitert werden kann.

Ziel ist, ein Gleichgewicht zwischen dem eigenen Inneren und der äußeren Welt zu leben, dass sowohl Selbstachtung als auch die Achtung vor allem anderen Leben miteinschließt.  

Ananda will einen Raum kreieren, in dem durch Freiheit, wertschätzende Kommunikation und Gleichberechtigung eine Gemeinschaft entsteht, die allen ein ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand ermöglicht.